Fun-Thread

      Wie man im Fahrstuhl für mehr Action sorgt

      Hier ein paar Möglichkeiten um das Aufzugfahren "interessanter" zu gestalten...


      Also wenn du MAL wieder Fahrstuhl fährst und nicht weiß,
      was du mit dir anfangen sollst, hier nun ein paar Vorschläge:




      • Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist,
        tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.

      • Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen,
        als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst.
        Dann lächle und mach es noch ein paar MAL.

      • Biete anderen Leuten an,
        für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die Falschen.

      • Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie,
        ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.

      • Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen
        und sagst: "Hallo Jörg, wie war dein Tag?"

      • Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will,
        dann brüll ihn an: "Das ist meiner!"

      • Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.

      • Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug
        und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.

      • Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden
        und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.

      • Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt,
        frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.

      • Tu so, als wärst du eine Stewardess und
        übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.

      • Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt?"

      • Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.

      • Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen:
        "Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."

      • Schlage nach nicht-existenten Fliegen.

      • Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.

      • Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.

      • Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst
        und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"

      • Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage:
        "Kriegt ihr auch genug Luft da drin?"

      • Stehe still und bewegungslos in einer Ecke,
        schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.

      • Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an,
        dann schrei auf: "Du bist einer von IHNEN!"
        Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.

      • Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.

      • Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop AB.

      • Ahme Explosionsgeräusche nach,
        wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.

      • Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an,
        grinse und erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".

      • Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden
        und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.


      Grüsse,
      DOC!

      Die kleine Suzuki

      Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die
      Klassenlehrerin der Klasse eine neue Mitschülerin vor -
      Sakira Suzuki aus Japan.

      Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
      'Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte
      beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?'

      Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand:
      'Patrick Henry 1775 in Philadelphia.' -

      'Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt:
      'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?'

      Suzuki steht auf: 'Abraham Lincoln 1863 in Washington.'

      Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt:
      'Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die
      amerikanische Geschichte besser als ihr!'

      Aus dem Hintergrund hört man darauf eine leise Stimme:
      'Leckt mich am Arsch, ihr scheiss Japaner!'

      'Wer hat das gesagt?', ruft die Lehrerin empört.

      Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt sie:
      'General McArthur 1942 in Guadalcanal,
      und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.'

      Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein
      'Ich muss gleich kotzen'.

      Die Lehrerin schreit: 'Wer war das?'

      Suzuki antwortet:
      'George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka
      während des Sushi-Essens in Tokio 1991.'

      Einer der Schüler steht auf und ruft völlig sauer: 'Blas mir einen!'

      Die Lehrerin aufgebracht: 'Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?'

      Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: 'Bill Clinton zu Monica Levinsky,
      1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses.'

      Ein anderer Schüler steht auf und schreit, 'Suzuki ist ein Stück Scheiße!'

      Und Suzuki: 'Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in
      Brasilien 2002.'

      Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür
      geht auf und der Direktor kommt herein:

      'Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen.'

      Suzuki: 'Wolfgang Schüssel zu Finanzminister Grasser bei Vorlage des Budgets
      für 2005'

      gruß, Thomas :)

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      „Genial war nicht, wer das erste Rad erfand, sondern die übrigen drei.“